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Lanzarote

  • Autorenbild: Gaby Laubach
    Gaby Laubach
  • 28. Dez. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Die erste Woche ist vorbei - wo ist die Zeit geblieben?

Der Tag beginnt wie jeder Seetag: Frühstück - Morgenandacht - Begrüßung durch Kreuzfahrtdirektor und Kapitän von der Brücke - Vortrag des Lektors + verschiedene Spiel- und Sportangebote - Kraftbrühe - Mittagessen. Heute sollen wir kurz nach der Amadea gegen 13 Uhr in Arrecife anlegen. Mit einigem Abstand fahren wir von Norden nach Süden an der Ostküste Lanzarotes entlang. Nur wenige Meilen vor Arrecife

entdeckt die Amadea ein Boot mit Flüchtlingen aus Afrika, das sie sichert, bis die Rettungskräfte eintreffen - deshalb überholen wir sie und sind das erste Phoenix-Schiff, das anlegt. Außer uns und der Amadea ist noch die Mein Schiff 5 sowie ein weiterer Kreuzfahrer in Lanzarote.

Lanzarote begrüßt mich wie immer: Die Sonne scheint, eine leichte Brise streichelt meine Haut wie Seide. Leider sind wir nur für ca. 7 Stunden hier - ich habe mich für einen Ausflug in den Norden mit

phantastischen Aussichtspunkten, Besuch der alten Hauptstadt Teguise, Fahrt durch das Tal der tausend Palmen und einem Besuch der Jameos del Agua, einem Gesamtkunstwerk Cesar Manriques, das am Ende eines 7 km langen Lavatunnels installiert ist. Wir erfahren viel über die Entstehung der Insel und das Wirken Cesar Manriques, genießen die Ausblicke auf Vulkanlandschaften sowie das kleine Archipel nördlich der Insel mit La Graciosa und fahren durch bizarre Landschaften und weiße Dörfer - eine schöne Tour und für mich wieder die Bestätigung, dass Lanzarote "meine" Insel ist.



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