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Lissabon

  • Autorenbild: Gaby Laubach
    Gaby Laubach
  • 27. Dez. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 28. Dez. 2024

Das Wetter meint es gut mit uns. Nach einer weiteren ruhigen Nacht erreichen wir am Vormittag die Mündung des Tejo. Um 11 Uhr steigt der Lotze zu und und bringt uns zu unserem Liegeplatz gegenüber der Altstadt von Lissabon. Sehr beeindruckend ist die Fahrt durch die Brücke des 25. April, über die auf 2 Ebenen sowohl Autos als auch Züge den Tejo überqueren. Auf der gegenüber von Lissabon gelegenen Seite steht eine Christusstatue, die segnend die Arme über den Fluss und die Stadt breitet.

Für heute habe ich zum Einstieg eine Panoramafahrt gebucht. Die Altstadt mit ihren vielen Gässchen und Treppen habe ich schon bei vorherigen Stopps in Lissabon erkundet. Lissabon ist vor allem eine bunte Stadt. Zum einen sind viele Häuser bunt. Es gibt neben pastelligen Tönen auch kräftig rote, gelbe und mehrfarbige Fassaden. Nicht immer sind die Häuser nur angemalt, viele haben auch Fassaden aus bunten Kacheln. Dazu findet man Baustile aus vielen Jahrhunderten. Lissabon ist auf mehreren Hügeln erbaut, von überall finden sich neue Perspektiven auf die Altstadt und den Fluss. Zahlreiche großzügige Plätze, Alleen, Parks und sogar ein Stadtwald sorgen für Grün. Den Turm von Belem, eine alte Befestigungsanlage zum Schutz der Hafeneinfahrt, das Denkmal der Entdeckungen, ein altes Aquaedukt sowie zahlreiche Denkmäler und Standbilder sehen wir auf unserer Rundfahrt und erhalten so einen guten Überblick über die Hauptstadt von Portugal. Am Abend verabschiedet uns ein wunderschöner Sonnenuntergang.




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