Chilenische Fjorde / Chile
- Gaby Laubach
- 2. Feb. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Der Tag begann leider wieder mit Regen und starkem Wind. Von den grandiosen Landschaften, durch die wir fuhren, war nicht viel zu sehen - und die Außendecks waren ziemlich verwaist. Enttäuschend! Aber auch im Nebel konnte man die unberührte, ursprüngliche Natur erahnen.
Am Nachmittag wurde es besser und unser Kapitän wich von der ursprünglich geplanten Route ab und fuhr mit uns in den Amaliafjord, an dessen Ende uns der Amalia- oder Skua-(nach der gleichnamigen Raubmöwe) Gletscher erwartete. Die Decks waren dicht belebt, der Wind hatte nachgelassen und die Temperaturen waren angenehm. Aus den

Lautsprechern der Kopernikusbar erklang klassische Musik (ich hätte mir Orgelmusik gewünscht) - es war ein erhebendes Erlebnis. Die vielen Bilder, die ich gemacht habe, können nicht wiedergeben, wie der Gletscher je nach Licht immer wieder anders erscheint. Die blaue Farbe strahlt so intensiv. Und ein paar kleine Eisberge schwammen auch im Fjord.





































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