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Picton / Neuseeland

  • Autorenbild: Gaby Laubach
    Gaby Laubach
  • 12. März 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 22. März 2025

Picton liegt im Norden der Neuseeländischen Südinsel, hier starten auch viele Fähren von der Süd- auf die Nordinsel - vor allem nach Wellington, der Hauptstadt Neuseelands. Nord- und Südinsel sind durch die Cook-Straße voneinander getrennt. Picton gilt als Ausgangspunkt für Fahrten in den Marlborough Sound, einem ausgedehnten Netz von Meeresarmen, die durch den Anstieg des Meeresspiegels und die dadurch verursachte Überflutung von Flusstälern entstanden sind.

Die Landschaft mutet fjordähnlich an. Die Region ist auch bekannt als Weinanbaugebiet und lockt Wanderfreunde an. Ansonsten ist die Gegend nur spärlich besiedelt - die meisten Neuseeländer leben auf der Nordinsel. Wie überall in Neuseeland gibt es auch hier im Queen Charlotte Sound unzählige Segel- und Motorboote.

Wie bereits in Napier liegen wir im "Holzhafen". Neuseeland exportiert sehr viel Holz insbesondere nach Asien. Für mich hat es fast den Anschein, als würden - wie von den ersten Siedlern - sämtliche Wälder abgeholzt. Es handelt sich hier aber um schnell nachwachsendes Holz, das speziell angebaut wird.

Heute habe ich keinen Ausflug gebucht, ich besuche auf eigenen Faust das kleine Städtchen Picton, das sich wie alle bisherigen Orte, die wir in Neuseeland besucht haben, als hübsch und sauber mit freundlichen und hilfsbereiten Menschen präsentiert. Wie überall in Neuseeland gibt es Geschäfte, in denen handgearbeitete Dinge aus der Region angeboten werden. Meistens sitzen freundliche ältere Damen an den Kassen und führen genau Buch darüber, von welchem "Künstler" die verkauften Dinge stammen. Es hat etwas vom Weihnachtsbasar und ist wunderschön zum Schauen und Stöbern.




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